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Badelatschen "Ich stonn op Kölle" von Gerda Laufenberg

Motiv "Ich stonn op Kölle" von der Kölner Künstlerin Gerda Laufenberg.

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"Dat kölsche Blatt" Skatblatt von Gerda Laufenberg

Kartenspiel mit 32 Blatt für Skat, Sechsundsechzig, Schafkopf, Mau Mau u.v.m. mit Spielvariante Dreigestirn. Statt Bube, Dame und König wird hier mit Prinz, Bauer und Jungfrau gespielt; im Kartenspiel durch Kölner Köpfe aus Kultur, Kirche und Karneval dargestellt. Illustriert von Gerda Laufenberg

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Geburtstags-Kalender "Kölsche Stäne" - Gerda Laufenberg, 16 x 40 cm - offen 16 x 80 cm, 13 Blatt, immerwährender Geburtstagskalender

16 x 40 cm - offen 16 x 80 cm, 13 Blatt, Recycling-Karton weiß 250 g mit Spiralbindung Es sollte ab 2020 eigentlich keinen Kalender mehr geben. Stattdessen wurde ein „Geburtstagskalender“ für persönliche Eintragungen mit 12 neuen urkölschen Sternkreiszeichen von Gerda Laufenberg zusammengestellt. Da wird kein Geburtstag mehr vergessen oder es ist auch ein schönes Geschenk für jedes Sternzeichen!

18,00 € * Delivery and Payment

Kalender 2021 - von Gerda Laufenberg "Dat krijje mer schon widder hin ..."

16 x 40 cm - offen 16 x 80 cm, 13 Blatt, Recycling-Karton weiß 250 g mit Spiralbindung Tja, wat künne mer do maache? Niemand wünscht sich ernsthaft, dass in 2021 alles so bleibt wie in 2020. Corona hat uns lahmgelegt, umgeworfen, ausgebremst – aber nicht besiegt. „Wir schaffen das!“ Dieser Spruch ist uns allen bekannt. Auf Kölsch hört sich das so an: „Dat krijje mer schon widder hin“. Der rheinische Optimismus verlässt uns nicht – und auch die Alltagsprobleme, die Corona nicht verdrängen konnte, bleiben uns treu: Ein Opernhaus wird nicht fertig, die Radwege sind überfüllt, Autostaus lähmen den Verkehr ... usw., usw. ... Nä, mer hät et nit leicht ... Der neue Köln-Kalender 2021 beschreibt die typischen Schwierigkeiten dieser Stadt so, wie Sie es von Gerda Laufenberg kennen: erheiternd, ironisch und irgendwie aufmunternd. Zwölf Bilder kölsche Lebensart in schwierigen Zeiten. Vergnüglicher kann Problembewusstsein nicht sein. Na also! Dat krijje mer schon widder hin! ...

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Kalender 2022 - von Gerda Laufenberg "Tünnes un Schäl ... ston Modell !"

16 x 40 cm - offen 16 x 80 cm, 13 Blatt, Recycling-Karton weiß 250 g mit Spiralbindung Tünnes und Schäl ... als kölsche Originale und als humoristisches Duo sind sie bundesweit bekannt. Die beiden ähneln sich kaum: Der eine eher bequem, gutmütig aber bauernschlau, stets im blauen Arbeitskittel – der andere: nur im Frack mit Fliege, durchtrieben, geschäftstüchtig, manchmal ausgesprochen fies. Nach Meinung vieler fasst diese Beschreibung die Eigenarten der Bewohner Kölns recht gut zusammen. Eine gewisse Eitelkeit – zumindest bei Schäl – dürfte auch dazu geführt haben, dass die beiden sich immer wieder haben porträtieren lassen. Schon bei Rembrandt standen sie Modell (der Mann mit dem Goldhelm war Schäl!). Weiter ging es mit Heinrich Zille, der sein Berliner Milljöh dafür kurz verließ. Bei welcher Gelegenheit die beiden auf Chagall, Miro, Modigliani, Picasso und Toulouse-Lautrec stießen, ist von der Kunsthistorie noch nicht eindeutig geklärt. August Macke porträtierte sie im Volksgarten. Auf einer Tahiti-Reise stießen sie blumengeschmückt auf Paul Gauguin. Das rätselhafteste Werk lieferte der belgische Surrealist René Magritte, wahrscheinlich vor den Brettern des alten Hänneschen-Theaters. Im nächsten Jahrhundert verpackten Christo und Jeanne-Claude die beiden; es war wohl die Idee von Jeanne Claude, auch den Mond und dieses seltsame Auto auf dem Stadtmuseum einzupacken. Keath Haring verwandelte Tünnes und Schäl in eine Art Strichmännchen. Diese unbekannten Meisterwerke begleiten Sie durch das Jahr 2022. Viel Spaß dabei!

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Postkarten-Set "kölsche Grundgesetz" á 9,80 €

„Das kölsche Grundgesetz“ als Postkarten-Set Nach gängiger Überlieferung hat das beliebte „kölsche Grundgesetz“ in der Regel 11 Paragraphen, so will es die „Jecke-Zahl“. Nun waren aber einige der witzigen Motive von Gerda Laufenberg für einen 
Kalender vorgesehen, und das Jahr hat bekanntlich 12 Monate… Wat dun? – Mit rheinischer Unbekümmertheit und künstlerischer 
Freiheit hat Gerda Laufenberg das längst überfällige „12. Gebot“ ergänzt: „De Haupsach es, et Hätz es jot!“, was unserem kölschen Rechtsbegriff in idealer Weise entspricht. In dieser Postkarten-Sammlung wird diese Maxime dem „Hellije Mann“ in den Mund gelegt, der eine äußerst chaotische Familien-Situation am Nikolausabend zu meistern hat. Rührend auch, wenn der 
Heilige Martin am 11.11. sein Obergäriges mit einem Clown teilt: „Drink doch eine met!“ lautet des Kölschen liebste Botschaft. 
Ohnehin hat die Künstlerin unser Grundgesetz ebenso weitreichend wie deutlich ausgelegt. Der rheinisch-kategorischen Imperativ 
„Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domet!“ gilt in dieser Sammlung den Vertretern so mancher rechtslastigen Gruppierung. Schmunzeln Sie mit diesen Postkarten über die Vielfalt kölschen 
Lebens, Sie werden sich amüsieren, manchmal nachdenklich nicken, in jedem Fall aber den tiefen Sinn der kölschen Rechtsauffassung verstehen lernen. – Viel Spaß beim Verschicken, Anschauen, Einrahmen …

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